Galeriegespräche - Wolfgang Mager

Am 10.09.2022 hatten Friedericke und Frank Findeisen zu den Galeriegesprächen eingeladen. Wolfgang Mager, Olympiasieger und Weltmeister im Rudern war zu Gast. Er gewann mit Siegfried Brietzke 1972 bei den Olympischen Sommerspielen in München die Goldmedaille im Rudern, Zweier ohne Steuermann.

Diesmal sollte alles aber ganz anders laufen als in den vergangenen Veranstaltungen. Friedericke Findeisen konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen und so wünschen wir ihr von Herzen gute Besserung.

Frank Findeisen hatte diesmal Leichtathlen aus Dresden, Kamenz und Umgebung und Königsbrück zum Kaffee eingeladen und alle erinnerten sich an ihren Trainer Manfred Kind.
Viele der Gäste hatten sich lange nicht gesehen und so gab viele es interessante Gespräche. 

Interessante Gespräche
Irgendwann lud Frank Findeisen zu einem Spaziergang auf den Friedhof ein und wir besuchten das Grab von Manfred Kind, um an einen großartigen Trainer zu erinnern und ihm die Ehre mit einem Blumenstrauß und vielen Erinnerungen und einer Schweigeminute zu erweisen. 

Zum Friedhof
Am Grab von Manfred Kind
Erinnerungen
Anschließend begann dann ein hochinteressanter Abend mit Wolfgang Mager, der uns von seinem Sieg bei den olympischen Spielen einen Film zeigte und von seinen Erinnerungen an das Münchner Olympia-Attentat vom 5. September 1972, bei dem 11 israelische Athleten zunächst als Geiseln genommen und dann ermordet wurden, berichtete. Über eine Stunde hat er dann in der anschließenden Runde viele Fragen beantwortet. 

Wolfgang Mager
Fragerunde
Im Gespräch mit Wolfgang Mager
Wolfgang Mager
Ein interessanter Abend ging irgendwann zu Ende und wir danken Wolfgang Mager für seine Einblicke, Frank Findeisen für die Idee und Umsetzung und allen fleißigen Händen, die mitgeholfen haben, diese Veranstaltung zu einem wunderbaren Erlebnis zu machen. 
 

Galeriegespräche - Wolfgang Mager

Wolfgang Mager


Heute Abend gibt es wieder ein Galeriegespräch bei Frank Findeisen. Diesmal begrüßt er Wolfgang Mager, Olympiasieger und Weltmeister im Rudern.  Er gewann mit Siegfried Brietzke 1972 bei den Olympischen Sommerspielen die Goldmedaille.

Überschattet wurden die Spiele durch das Münchner Olympia-Attentat vom 5. September 1972, bei dem 11 israelische Athleten zunächst als Geiseln genommen und dann ermordet wurden.  Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.

 

Galeriegespräche am 14.04.2022 mit Heiko Scholz (Scholle)

Gestern Abend standen die Zeichen in der Galerie Frank Findeisen unter dem Motto: Was ich schon immer mal über Fußball wissen wollte. Scholle war zu Gast. Heiko Scholz (Jahrgang 1966) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Derzeit gehört er dem Trainerteam von Dynamo Dresden an.

Scholle in der Galerie Findeisen Diesmal gab es keine Vorträge, sondern die ca. 50 geladenen Gäste konnten Fragen stellen und bekamen Antworten, die witzig, interessant und manchmal auch sehr privat waren …

Frage - Antwort

Ich war begeistert und ich glaube die Zuschauer auch … Der ganze Abend war wie der Fußball eine runde Sache. 

runde Sache
Am Schluss war Scholle dicht umlagert um Autogramme zu geben und das eine oder andere Selfie mit seinen Fans zu schießen ...

dicht umlagert

Frank Findeisen hatte sich ein ganz besonderes Dankeschön für Scholle ausgedacht :)

Scholle für Scholle

Vielen Dank Friedericke Findeisen hat uns wieder mit Schnittchen verwöhnt und so danken wir den vielen fleißigen Händen für diesen tollen Abend. Jirka Hofmann möchte ich für den einen oder anderen Schnappschuß danken :)

 

Künstler gegen den Krieg

Nie wieder Krieg - Frank Findeisen


Künstler gegen den Krieg - Frank Findeisen sagt mit diesen beiden Metallarbeiten deutlicher als mit tausend Worten, was er vom Ukraine-Krieg hält. Mich erinnert seine Arbeit an Stencil (englisch für Schablone) oder Schablonenkunst und damit an eine Bezeichnung für Graffiti oder Street-Art, die mit Hilfe von Schablonen angebracht werden.

Frank Findeisen - Nie wieder Krieg

Nie wieder Krieg ... 

Ich bin 60 Jahre alt und habe niemals Krieg erlebt ... wir sind im Frieden aufgewachsen, wir kennen keinen Bombenalarm, wir kennen nicht das Gefühl, das unsere Söhne und Männer in den Krieg ziehen ... Wer es trotzdem tat, ist freiwillig gegangen, sicher immer in dem Gedanken den anderen Menschen zu helfen ... Ich persönlich bin völlig dagegen ... Ich bin dagegen, dass wir Waffen liefern und ich bin noch mehr dagegen, dass wir 100 Milliarden in die Bundeswehr investieren wollen ... 

Ich kann ihn nicht verstehen ... er sitzt, wo auch immer, hinter goldenen Türen, an Marmortischen, die ewig lang sind und beschließt, dass Söhne russischer Mütter in den Krieg ziehen, um Söhne ukrainischer Mütter zu bekämpfen ... Er nennt es Entnazifizierung ... er hat nie erlebt was das wirklich bedeutet ... er ist 1952 geboren, da gab es keinen Krieg mehr, der von Deutschland ausgegangen ist ... 

Ja ich bin dagegen ... und ich habe auch Hoffnung für die russischen Soldaten ...  - Mari im März 2022

Maris hope

 

Ein Abend mit Wolfgang Lötzsch

Wolfgang Lötzsch

Einen wirklich hochinteressanten Abend haben wir bei Friederike und Frank Findeisen in der Galerie verbracht ... Am Sonnabend waren wir bei Frank Findeisen in der Galerie zum Galeriegespräch mit Wolfgang Lötzsch eingeladen ... ein toller Abend, mit vielen interessanten Aspekten, die ich so nicht gewusst habe ...

Am meisten hat mich dabei beeindruckt, als Wolfgang Lötzsch eine seiner Stasiakten auspackte, es gibt mittlerweile 3.000 Seiten über ihn ... und uns vorlas, wie man versucht hat, ihn mit einer Dame zu ködern, um herauszubekommen ob er "Republikflüchtig" sein könnte. Bis ins letzte Detail war dort geplant, wie man das anstellen könnte ... ehrlich gesagt, auch wenn es wirklich traurig war, ich habe Tränen dabei gelacht ...

Überraschung für Wolfgang Lötzsch Frank Findeisen hatte sich für Wolfgang Lötzsch etwas ganz besonderes als Dankeschön einfallen lassen und man kann hier sehen, die Überraschung ist geglückt :)

Wir danken Jirka Hofmann für das Panoramafoto, Friederike danken wir für ihre stille Arbeit im Hintergrund für das leibliche Wohl und Frank Findeisen gilt einmal wieder unser herzlicher Dank für seine Ideen und seine Arbeit im Vorfeld, um diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Wolfgang Lötzsch

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus :) 

Wolfgang Lötzsch, eines der größten Radsport-Talente der DDR, durfte nie bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften starten. Stattdessen drangsalierte ihn die STASI.

"Es ist schön, wenn man dahinfliegt, und alle anderen fliegen weg", sagt Wolfgang Lötzsch  (* 18. Dezember 1952 in Chemnitz) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. 
Am Wochenende wird er uns bei Frank Findeisen davon erzählen und ich freue mich sehr darauf ...

Wolfgang Lötzsch

Glückwünsche an den Künstler

Durch die Wand


Heute steht in unserem Kalender, Frank Findeisen hat Geburtstag und dazu möchten wir herzlich gratulieren ... Wir wünschen Dir viel Gesundheit und vor allem, das deine Ideen aus einem einfachen Stück Stahl eine Skulptur zu schaffen, nie aus gehen. Auf dem Kalenderbild sieht man das Modell "Durch die Wand" ...

Im Jahr 2010 wurde am Studentenwerk Dresden, Wundtstraße die Skulptur "Durch die Wand" vom Stahlkünstler Frank Findeisen aufgestellt.

Durch die Wand

Diese geht auf eine gemeinsame Idee von Frank Findeisen und dem 2009 verstorbenen Prof. Rudolf Sitte zurück. Entstanden ist eine Skulptur, die Mut machen will auch einmal eine Tür einzutreten, um etwas zu erreichen.

Der Standort wurde in Gesprächen und Diskussionen mit dem Architekten Wolfgang Hänsch - Schöpfer des Kulturpalastes, dem Landschaftsarchitekten Günter Kretschmar sowie dem Architekten Ulf Zimmermann und dem damaligen Geschäftsführer des Studentenwerks, Prof. Rudolf Pörtner entwickelt.
In Zusammenarbeit mit der Königsbrücker Ausbildungsstätte (KAS), wurde die monumentale, ca. 5 Meter hohe, Stahlskulptur im Areal der Wohnheime Wundtstraße umgesetzt.

Adventszeit

Ein echter Findeisen


Im Advent sieht man ja Weihnachtssterne aller Art, von Frank Findeisen habe ich dieses Jahr einen echten "Findeisen" bekommen :)  Das ist mal ganz was anderes ... Er glitzert im Licht der Minilichterkette und die passende Deko habe ich auch gefunden ... wer auf Silber steht, hat mit diesem Stern seine helle Freude :) - Ich sage einfach Dankeschön!

 

Von Königsbrück ins Weltall

Gestern haben wir in der Galerie Findeisen Herrn Dr. Hans Haase zugehört, wie er von seiner Arbeit in den 70igern erzählt hat - er hat die ersten deutschen Kosmonauten medizinisch auf ihrem Weg von Königsbrück ins Weltall begleitet. 

Als ich mit ihm in diesem Frühjahr dazu telefonierte, kam mir während des Gesprächs die Idee, bei seinem Vortrag könnte doch vielleicht auch ein Kosmonaut aus dieser Zeit dabei sein ... 

Landung der Astronauten Bykowski und Jähn

Landung der Astronauten Bykowski und Jähn ADN-ZB/Franke/5.9.78/UdSSR: Kosmos/ Sojus 29/Salut 6/ Sojus 31 Glücklich zur Erde zurückgekehrt - die beiden Kosmonauten Walery Bykowski (l.) und Siegmund Jähn, die die dritte Interkosmos-Mannschaft gebildet hatten. Hier vor der Rückkehrkapsel des Raumschiffs Sojus 29, mit der sie 140 km südöstlich von Dsheskasgan am 3.9.78 weich gelandet waren.

Von Bundesarchiv, Bild 183-T0905-107 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link;

Sigmund Jähn, der 1. Deutsche im Weltraum, ist ja leider am 21. September 2019 verstorben, also wer war damals noch dabei? 

Ich las von einer berühmten Serviette, die im Oktober 1976 in der Waldschänke Moritzburg von den 7 Kosmonauten-Anwärtern, Oberstleutnant Rolf Berger, Major Heinz Boback, Oberstleutnant Eberhard Golbs, Major Christian Haufe, Oberstleutnant Sigmund Jähn, Oberstleutnant Eberhard Köllner und Major Wolfgang Wehner unterschrieben wurde ... 

Aber wie ausgesprochen, so war diese Idee für mich schon wieder Geschichte, also wie sollte das denn gehen, es waren nur meine Träume ...

v.l. Wolfgang Wehner, Dr. Hans Haase, Eberhard Köllner, Friederike und Frank Findeisen

Gestern nun, sollten diese Träume doch in Erfüllung gehen ... Herr Dr. Haase hatte die beiden Kosmonauten Eberhard Köllner und Wolfgang Wehner eingeladen. Ich muss sagen, ich war völlig fasziniert ...  Da steht nun ein kleiner, überaus freundlicher älterer Herr mit Mundschutz vor mir, ich bitte ihn, sich in die Liste einzutragen und er schreibt: Köllner ... unfassbar, ein Kosmonaut ... 

Herr Dr. Haase hatte also all meine Träume aus dem Frühjahr umgesetzt und so für mich diesen Abend zu einem faszinierenden Erlebnis gemacht. 

Die Zuhörer hingen an seinen Lippen und folgten seinen interessanten Ausführungen von damals. Manchmal ergänzte Eberhard Köllner seine Erzählungen und so entstand in der zweiten Hälfte des Vortrages, eine Art Gespräch unter Freunden und wir durften dabei sein. 

Über Wolfgang Wehner erzählt man, dass er vor den Medizinern aus dem sowjetischen Sternenstädtchen das Kleingedruckte auf einem Zettel nicht richtig lesen konnte und plötzlich seine Lesebrille hervor zog. "Das war′s. Kosmonaut mit Brille ging gar nicht", soll er später in einem Buch über die Ausgesuchten für den ersten Deutschen im All gesagt haben, nun ... er hat diese Tatsache gestern nicht direkt bestätigt. 

Wolfgang Wehner

Eberhard Köllner ist der sozusagen ewig Zweite, der niemals im Weltraum war aber der bis zum Schluss mit Siegmund Jähn alle Stufen durchlaufen hat, um als 1. Deutscher in den Weltraum fliegen zu können. Er war sein Double ...

Als die Rakete zu ihrem Startplatz gebracht wurde, duften die Kosmonauten sie 3 Tage vorher besichtigen ... Dr. Haase hat damals Eberhard Köllner gefragt,  ob er schon weiß, wer denn fliegen würde.

Eberhard Köllner hat zu ihm gesagt, Siegmund Jähn wird fliegen, da sein eigener - extra für ihn angefertigte „Sitz“ - nicht in die Rakete eingebaut war ... 

Eberhard Köllner

Viele medizinische Aspekte hat uns Herr Dr. Haase gestern über die Tests der Kosmonauten erzählt und viele kleine Episoden dazu gab Eberhard Köllner zum besten ...  Es war ein so interessanter Abend in der Galerie Findeisen, dass ich alles um mich herum völlig vergaß und am Ende fasziniert nach Hause ging ...

Noch jetzt, wenn ich das hier schreibe, geht ein Lächeln über mein Gesicht ...

Wir danken Herrn Dr. Haase für seine Erinnerungen an eine so spannende Zeit und ich danke ihm ganz persönlich für sein Geschick, meine Träume zu erfüllen ...

Dr. Hans Haase

Friedericke und Frank möchte ich danke sagen, dass sie trotz all meiner Bedenken in dieser Zeit doch diesen Abend für uns durchgeführt haben ... und meinem Mann Andreas Forker kann ich immer wieder nur meine Bewunderung aussprechen, völlig unaufgeregt hat er sein angelesenes Wissen zum Flugmedizinischen Institut in Königsbrück und Herrn Dr. Haase sowie den beiden Kosmonauten den Zuhörern übermittelt und durch den Abend geführt ... - Respekt ... -  Unserem Fotografen Jirka Hofmann danken wir für seine tollen Impressionen ...

Marion Forker, Königsbrück am 17. Oktober 2020

v.l. Andreas Forker, Eberhard Köllner, Dr. Hans Haase, Wolfgang Wehner, Frank Findeisen
Mit Abstand ...

Von Königsbrück ins Weltall

Kunst in Dresden

Kunst in Dresden


In Dresden stehen auf einem privaten Grundstück seit Juni zwei neue Objekte ... der Park neben der Villa bot sich geradezu dafür an.

NiRoSta Würfel
Kunst
Fotos: Jirka Hofmann 

Arbeitsbezeichnung: Trilogie

Es gibt Neues bei Frank Findeisens ... in Königsbrück steht zur Zeit eine Trilogie, die noch ihren neuen Platz sucht ...

Arbeitsbezeichnung: Trilogie Arbeitsbezeichnung: Trilogie

 

 

 

 

 

 

 




Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie aus drei Platten NiRoSta plötzlich ein Kunstwerk entsteht ... Die Sonne spiegelt sich im Metall und es gibt durch die unterschiedlichen Lichtverhältnisse immer wieder neue Ansichten ... 

10 Jahre "Durch die Wand"

Im Jahr 2010 wurde am Studentenwerk Dresden, Wundtstraße die Skulptur "Durch die Wand" vom Stahlkünstler Frank Findeisen aufgestellt.

Durch die Wand

Diese geht auf eine gemeinsame Idee von Frank Findeisen und dem 2009 verstorbenen Prof. Rudolf Sitte zurück. Entstanden ist eine Skulptur, die Mut machen will auch einmal eine Tür einzutreten, um etwas zu erreichen.

Der Standort wurde in Gesprächen und Diskussionen mit dem Architekten Wolfgang Hänsch - Schöpfer des Kulturpalastes, dem Landschaftsarchitekten Günter Kretschmar sowie dem Architekten Ulf Zimmermann und dem damaligen Geschäftsführer des Studentenwerks, Prof. Rudolf Pörtner entwickelt.
In Zusammenarbeit mit der Königsbrücker Ausbildungsstätte (KAS), wurde die monumentale, ca. 5 Meter hohe, Stahlskulptur im Areal der Wohnheime Wundtstraße umgesetzt.
"Es soll Mut machen, etwas Neues auszuprobieren", sagte Frank Findeisen beim Aufbau.

Künstlerpreis
Zum 10-jährigen Jubiläum, hat sich der Stahlkünstler entschlossen, mit Modellen der Skulptur Menschen zu ehren, die diesen Weg "Durch die Wand" gegangen sind.
Die Würdigung wird einmal jährlich im Rahmen einer Veranstaltung in der Galerie Findeisen in Königsbrück stattfinden.

Save the date

16.10.2020 Galeriegespräch


Wussten Sie das? Königsbrück ist nicht nur durch seine Kamelien bekannt, nein, in Königsbrück wurde der 1. deutsche Kosmonaut für seinen Flug ins Weltall vorbereitet  ...

In der Reihe, "Galeriegespräche" laden Friederike und Frank Findeisen am 16.10.2020 um 18:30 Uhr wieder in die Galerie in Königsbrück ein. Diesmal gibt es einen Vortrag von Herrn Dr. Hans Haase. Dr. Haase war ab 1976 verantwortlich für die medizinische Auswahl, Vorbereitung und Betreuung der 1. deutschen Kosmonauten. Wir sind gespannt und haben den Termin notiert ... Save the date also ...

3. Advent in der Galerie

3. Advent in der Galerie


In Frank Findeisens Galerie kann man an diesem Wochenende vielleicht auch noch ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk erstehen ... Gestern waren schon einige Besucher da und haben sich die Galerie angesehen ...

Frank Findeisens 3. Advent

Lesung mit Heinz Eggert

Lesung Heinz Eggert Im Rahmen der Galeriegespräche hatten Friederike und Frank für den 11. Oktober 2019 in die Galerie Findeisen eingeladen.
Unter dem Motto "Scheitern ist nicht schlimm, schlimm ist nichts versucht zu haben" waren Geschichten von und mit Heinz Eggert angekündigt.

Das Interesse an der Lesung war so groß, das über 50 Gäste in der Galerie waren und die Stühle nicht mehr ausreichten, dankenswerterweise stellte das benachbarte Chinesische Restaurant noch weitere zur Verfügung.
Am Ende war sogar die Treppe belegt, eine Veranstaltung, wie in studentischen Zeiten smiley:-)

Galerie Frank Findeisen Nach einer kurzen Einführung zu seinem Werdegang vom Stellwerkmeister und Fahrdienstleiter bei der Hafenbahn Rostock in der DDR über seine politische Funktionen in den 90-ern als Innenminister und auch Landtagsabgeordnetem in Sachsen bis hin zu seinen ehrenamtlichen und "hintergründigen" Funktionen in den 2000-er Jahren begann Heinz die Lesung. 

Viele interessante Begebenheiten aus seinem Leben hat er zu Papier gebracht. Mal lustig, mal tiefgründig, aber immer mit entsprechender Nachdenklichkeit verging die Zeit wie im Fluge. Dafür möchte ich mich stellvertretend für die Zuhörer bei Heinz Eggert bedanken.

Eine der Geschichtem darf ich hier mit freundlicher Genehmigung zum Besten geben ...

 


"Lesung mit Heinz Eggert " vollständig lesen

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